Fische im Teich

Fische im Teich

Im Gartenteich findet man auf relativ geringem Raum verhältnismäßig viele Fische, in der Natur ist dies nicht der Fall. Wenn das Teichwasser nicht ständig gereinigt wird, verwandelt es sich über kurz oder lang in eine Brühe aus Abfallstoffen, von nicht gefressenem Futter, Fischkot und Urin. Damit dies nicht passiert, sollte hier die entsprechende Technik eingesetzt werden.

Durch das Gründeln der Fische wird das Teichwasser schnell trüb. Fischkot und nicht gefressenes Futter beeinträchtigen die Wasserqualität und entziehen dem Wasser wichtige Nährstoffe. Diese Nährstoffe, die von den Fischen und Pflanzen für ein gesundes Wachstum benötigt werden, können auf natürlichem Weg nicht wieder hergestellt werden. Daher ist eine Filteranlage häufig unerläßlich, besonders wenn Goldfische, Goldorfen oder Kois eingesetzt werden.

Bei der Anschaffung einer Filteranlage sollte man bedenken, dass sich die meisten Fischarten in ihrer Größe der ihnen verfügbaren Wassermenge bzw. der Teichgröße anpassen. Das heißt: Je größer der Teich und das Platzangebot für jeden Fisch, desto größer wird dieser auch.

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